Tipps für deine Bewerbung für einen Job im Kundenservice

veröffentlicht von DBS-Bloggerteam am Wed, 05/29/2019 - 17:03
Tipps für deine Bewerbung für einen Job im Kundenservice

Du würdest gerne im Kundenservice arbeiten. Gute Entscheidung! Eine Tätigkeit im Dienstleistungssektor bedeutet nicht nur zu telefonieren und freundlich zu sein. Eine Arbeit im Kundenservice hat den Vorteil, dass du nicht zwingend eine spezielle Ausbildung brauchst, um einzusteigen. Das heißt jedoch im Umkehrschluss nicht, dass diese Tätigkeit nicht herausfordernd und abwechslungsreich sein kann. Ganz im Gegenteil. Man hat mit Menschen aus verschiedenen Regionen und Lebenslagen Kontakt und hilft diesen bei ihren Anliegen. Jeder Mensch ist anders und hat andere Bedürfnisse und Anforderungen, auf die sich der Mitarbeiter einstellen muss. Das verlangt sogenannte „Soft-Skills“, wie Empathie, eine schnelle Auffassungsgabe sowie ein freundliches und gleichzeitig vertrauensvolles Auftreten. Diese Fähigkeiten sind von Vorteil, aber wie bewirbt man sich richtig?

Die Bewerbungsarten

Es gibt im Großen und Ganzen drei Arten, wie man sich bei einem Unternehmen bewerben kann. Gerade bei einem Job im Kundenservice sind kurze Wege üblich, weshalb wir bei der DBS-GmbH eine eigene Bewerberhotline eingerichtet haben. Hier erfährst du Näheres über deine zukünftige Tätigkeit und kannst so den ersten Kontakt herstellen. Selbstverständlich steht dir auch der normale Schriftweg per E-Mail jederzeit offen. Als dritte Art gibt es noch die postalische Bewerbung, die aber immer mehr an Relevanz verliert. War es früher üblich, dass Firmen die Bewerbungsunterlagen meist wieder zurückgeschickt haben, passiert das dieser Tage so gut wie gar nicht mehr, da hierbei für den potentiellen Arbeitgeber Portokosten anfallen, die sich je nach Bewerberanzahl zu einer beträchtlichen Summe häufen können. Zudem sind die Kosten für den Bewerber auch alles andere als klein, weshalb der elektronische Weg meist bevorzugt wird.

Lebenslauf, Einleitung, Anschreiben

Oft ist es so, dass bereits die Einleitung beim Personaler entweder einen Gähn-Reflex auslöst oder richtiges Interesse. Anfangssätze wie „Ich bewerbe mich hiermit für ….“ Hat man bereits 100 mal gelesen und sind austauschbar. Dabei hat man gerade in der Einleitung die Möglichkeit, positive Akzente zu setzen und kreativ zu sein. Zudem kann man seine Motivation direkt auf den Punkt bringen und den Herrn oder die Dame zum Weiterlesen animieren.

Dass der Lebenslauf tabellarisch sein soll, versteht sich von selbst. Dieser sollte alle Stationen deines schulischen Lebens und deines Berufslebens enthalten. Auch Studium und Praktika haben ihren Platz im Lebenslauf. Einen positiven Eindruck macht das Anschreiben, wenn bezüglich der einzelnen Praktika oder Arbeitsstationen auf die anfallenden Aufgaben und Anforderungen eingegangen wird. Gerade dann kann man die Kompetenzen herauslesen, die für die zukünftige Stelle relevant sind, zum Beispiel das Arbeiten im Team, Dienst am Kunden und so weiter. Ein Anschreiben in einer Bewerbung ist auch gleichzeitig ein Motivationsschreiben. Warum interessiert mich die ausgeschriebene Stelle? Warum gerade diese Firma? Von welchen Fähigkeiten denke ich, dass mein zukünftiger Arbeitgeber von mir profitieren kann? Am Schluss macht es sich immer gut, dem potentiellen Arbeitgeber wissen zu lassen, wann man frühestens die Stelle antreten kann, gemeinsam mit einer realistischen Gehaltsvorstellung.

Das geht gar nicht!

Eine Bewerbung sollte ein Sammelsurium positiver Aspekte sein. Wie schön man eine Bewerbung auch aufziehen kann, so gibt es auch einige Aspekte, die die Bewerbung fast ohne Umwege in die Mülltonne wandern lassen. Ein Beispiel dafür sind häufig die Bewerbungsfotos. Ein Selfie in der Stadt, auf einer Party oder vom letzten Urlaub ist vielleicht eine nette Erinnerung, aber für das Bewerbungsfoto sind professionell gemachte Fotos immer noch am besten. Bei den meisten Fotografen gibt es zu den Fotos eine CD mit der digitalen Version des Fotos, welche man wunderbar für digitale Bewerbungen nutzen kann. Was man ebenfalls vermeiden sollte, sind Konjunktive. „Ich würde, könnte, hätte“ zeigt, dass es an verbindlichen und kompetenten Auftreten fehlt, während „Ich werde, kann, habe“ Tatendrang und Motivation beschreibt. Zu guter Letzt: Was früher Gang und Gäbe war, ist heute nicht mehr zeitgemäß: Die Aufzählung der Berufe der Eltern. Die Bewerbung soll sich voll und ganz um den Bewerber und sein Interesse an der Arbeitsstelle drehen.

Komm zu uns!

Wenn man einige Dinge beachtet, das Kundenwohl an erster Stelle steht und man gerne mit Menschen arbeitet, ist ein Beruf im Kundenservice genau das Richtige. Bewirb Dich jetzt auf unserer Homepage unter http://www.dbs-gmbh.de/jobs/call-center-agent.html. Wir freuen uns, Dich bald in unserem Team begrüßen zu dürfen!

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DBS-Bloggerteam

Unser Bloggerteam setzt sich aus verschiedenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der DBS-GmbH zusammen. Aus geteiltem Interesse an Social Media, Gestaltung und dem Erstellen von Texten arbeiten wir gemeinsam an neuen Beiträgen rund um unsere Tätigkeit, unseren Standort, Aktuelles oder stellen uns euch in den Telefonhelden-Talks vor.

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