Tipps für deine Bewerbung für einen Job im Kundenservice

veröffentlicht von DBS-Bloggerteam am Thu, 05/03/2018 - 13:48
Tipps für deine Bewerbung für einen Job im Kundenservice

Du hast dich dazu entschieden, dass du einen Job im Kundenservice suchst. Gute Entscheidung! Eine Tätigkeit im Dienstleistungssektor ist nicht nur ausschließlich telefonieren und freundlich sein. Eine Arbeit im Kundenservice hat den Vorteil, dass du nicht zwingend eine spezielle Ausbildung brauchst, um einzusteigen. Das heißt jedoch im Umkehrschluss nicht, dass diese Tätigkeit nicht herausfordernd und abwechslungsreich sein kann. Ganz im Gegenteil. Man hat mit Menschen aus verschiedenen Regionen und Lebenslagen Kontakt und hilft ihnen bei ihren Anliegen. Jeder Mensch ist anders und hat andere Bedürfnisse und Anforderungen, auf die sich der Mitarbeiter einstellen muss. Das verlangt sogenannte „Soft-Skills“, wie Empathie, eine schnelle Auffassungsgabe sowie ein freundliches und gleichzeitig verbindliches Auftreten.
Du weißt nun, welche Fähigkeiten, neben sprachlicher Fitness in Wort und Schrift von Vorteil sind, um dich für einen Job im Kundenservice zu bewerben. Aber wie bewirbt man sich nun richtig?

Viele Wege führen nach Rom
Die Bewerbungsarten

Es gibt im Großen und Ganzen drei Arten, wie man sich bei einem Unternehmen bewerben kann. Gerade bei einem Job im Kundenservice sind kurze Wege üblich, weshalb wir bei der DBS-GmbH eine eigene Bewerberhotline eingerichtet haben. Hier erfährst du Näheres über deine zukünftige Tätigkeit und kannst so den ersten Kontakt herstellen. Selbstverständlich steht dir auch der normale Schriftweg per E-Mail jederzeit offen. Als dritte Art gibt es noch die postalische Bewerbung, die aber immer mehr an Relevanz verliert. War es früher üblich, dass Firmen die Bewerbungsunterlagen meist wieder zurückgeschickt haben, passiert das dieser Tage so gut wie gar nicht mehr, da hierbei für den potentiellen Arbeitgeber Portokosten anfallen, die je nach Bewerberanzahl eine beträchtliche Summe annehmen können. Zudem sind die Kosten für den Bewerber auch alles andere als klein, weshalb der elektronische Weg meist bevorzugt wird.

Lebenslauf, Einleitung, Anschreiben

Oft ist es so, dass bereits die Einleitung beim Personaler entweder einen Gähn-Reflex auslöst oder auf Interesse stößt. Anfangssätze wie „Ich bewerbe mich hiermit für ….“ Hat man bereits 100 mal gelesen und bieten keine Erkennungsmomente. Dabei hat man gerade in der Einleitung die Möglichkeit, positive Akzente zu setzen und kreativ zu sein. Zudem kann man seine Motivation direkt auf den Punkt bringen und die Dame oder den Herrn zum Weiterlesen animieren.

Dass der Lebenslauf tabellarisch sein soll, versteht sich von selbst. Dieser sollte alle Stationen deines schulischen Lebens und deines Berufslebens enthalten. Auch Studium, Praktika und Ausbildungen haben ihren Platz im Lebenslauf. Einen positiven Eindruck macht das Anschreiben, wenn zu den einzelnen Praktika oder Arbeitsstationen auf die anfallenden Aufgaben und Anforderungen eingegangen wird. Gerade dann kann man die Kompetenzen herausarbeiten, die für die zukünftige Stelle relevant sind, zum Beispiel das Arbeiten im Team, Dienst am Kunden oder andere relevante Erfahrungen. Ein Anschreiben in einer Bewerbung ist auch gleichzeitig ein Motivationsschreiben. Warum interessiert mich die ausgeschriebene Stelle? Warum gerade diese Firma? Von welchen Fähigkeiten denke ich, dass mein zukünftiger Arbeitgeber von mir profitieren kann? Am Schluss macht es sich immer gut, dem potentiellen Arbeitgeber wissen zu lassen, wann man denn frühestens die Stelle antreten kann gemeinsam mit einer realistischen Gehaltsvorstellung.

Das geht gar nicht!

Eine Bewerbung sollte ein Sammelsurium positiver Aspekte sein. Doch so schön man eine Bewerbung aufziehen kann, so gibt es auch einige Aspekte, die die Bewerbung fast ohne Umwege in die Mülltonne wandern lassen können. Ein NoGo sind häufig die Bewerbungsfotos. Ein Selfie in der Stadt, auf einer Party oder vom letzten Urlaub sind zwar schön und stimmungsvoll, aber für das Bewerbungsfoto sind professionell gemachte Fotos immer noch am besten. Bei den meisten Fotografen gibt es auch zu den Fotos eine CD mit der digitalen Version des Fotos dazu, die man wunderbar für digitale Bewerbungen nutzen kann. Was man ebenfalls vermeiden sollte, sind Konjunktive. „Ich würde, könnte, hätte“ vermitteln den Eindruck, dass es an verbindlichen und kompetenten Auftreten fehlt, während „Ich werde, kann, habe“ Selbstbewusstsein und Motivation signalisieren. Zu guter Letzt: Was früher gang und gäbe war, ist heute nicht mehr zeitgemäß: Die Aufzählung der Berufe der Eltern. Die Bewerbung soll sich voll und ganz um den Bewerber und sein Interesse an der Arbeitsstelle drehen.

Komm zu uns!

Du sieht: Wenn du einige Dinge beachtest und das Kundenwohl an erster Stelle steht und du gerne mit Menschen arbeitest, ist ein Beruf im Kundenservice genau das Richtige. Also nichts wie ran an die Tastatur. Bewirb Dich jetzt auf unserer Homepage. Wir freuen uns, Dich bald in unserem Team begrüßen zu dürfen!