Immer gut bei Stimme bleiben: 5 Tipps für die kalte Jahreszeit

veröffentlicht von DBS-Bloggerteam am Fri, 10/05/2018 - 15:56
Immer gut bei Stimme bleiben: 5 Tipps für die kalte Jahreszeit

Wer einen Job im Kundenservice antritt, weiß in der Regel worauf es ankommt. Höflichkeit, Empathie, eine gute Gesprächsführung. Logisch. Aber genauso wichtig ist die Stimme. Sie transportiert weit mehr als nur Informationen. Emotionen, Anspannung, Freude, Verbindlichkeit und vieles mehr. Umso wichtiger ist es, die Stimme fit zu halten. Gerade in der kalten Jahreszeit und den häufigen Temperaturwechseln bzw. der Wechsel von draußen nach drinnen ins Büro begünstigen jede Art von Atemwegsinfektionen. Gerade wenn die Rahmenbedingungen erschwert sind, spürt man eine ungesunde Sprechtechnik schon sehr früh. Hier erfahrt ihr, wie ihr eure Stimme schonen könnt und vielleicht die eine oder andere Erkältung vorbeugen könnt.

Tipp #1: Durch die Nase atmen

Kleiner Tipp, große Wirkung. Auch wenn wir viel und oft während der Arbeitszeit sprechen und dadurch logischerweise durch den Mund atmen, sollte man darauf achten, in den Gesprächspausen gezielt durch die Nase zu atmen. Durch die Nasenatmung wird die Atemluft befeuchtet und erwärmt. Das begünstigt die reibungsfreie Funktion der Atemwege und der Stimme.

Tipp #2: Gerade wie eine Kerze

Gerade wenn man viel sitzt und spricht ist eine gerade Körperhaltung wichtig. Ist der Kopf zu weit nach vorne oder nach hinten gebeugt verändert sich automatisch die Stimme und das Sprechen strengt mehr an als bei einer geraden Körperhaltung. Diese Haltung hat auch einen Einfluss auf unsere Psyche. Wir fühlen uns selbstbewusster und sind weniger angespannt.

Tipp #3: Trockenem Mund vorbeugen

Auch weil wir viel sprechen und dementsprechend oft durch den Mund atmen, kann es schnell einmal passieren, dass wir einen trockenen Mund bekommen. Trockene Schleimhäute sind ein wunderbarer Nährboden für Bakterien und Entzündungen. Deswegen ist es wichtig, immer ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Kräutertees und Wasser sind perfekt, während Früchtetee und Schwarztee eher austrocknend wirken.

Tipp #4: Räuspern, flüstern und brüllen verboten

Wer denkt, flüstern schont die Stimme, der irrt sich leider. Flüstern beansprucht die Stimmlippen mehr als die normale Sprechlautstärke und strengt zudem auch körperlich mehr an. Ähnlich ist es beim lauten reden. Auch das länger andauernde Anheben der Stimme belastet das Stimmorgan, ebenso wie das Räuspern, weshalb man beides vermeiden sollte.

Tipp #5: Symptome nicht auf die leichte Schulter nehmen

Wenn Symptome wie Heiserkeit oder andere Beeinträchtigungen der Stimme über einen längeren Zeitraum bestehen, ist man immer gut beraten, den Arzt aufzusuchen. Denn nicht immer ist die Heiserkeit durch eine Erkrankung des Stimmapparates entstanden. Auch beispielsweise Sodbrennen kann diese Symptome auslösen. Meistens sind die Erkrankungen harmlos, jedoch gilt hier: Sicher ist sicher.

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