Berliner Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit

veröffentlicht von Das DBS-Bloggerteam am Fri, 12/06/2019 - 09:43
Berliner Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit

Zur Berliner Adventszeit gehört es schon fast dazu: mindestens einmal über einen der zahlreichen Weihnachtsmärkte bummeln. Wenn Punsch trinken, Leckeres naschen und Geschenke einkaufen hinzukommen, vielleicht sogar Karussellfahren und Schlittschuhlaufen, kann ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt zu einem kleinen Event werden.

Von uns aus ist ein traditioneller Weihnachtsmarkt leicht zu erreichen: Der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Neukölln. Mit der U7 kommt ihr vom U-Bahnhof Kleistpark in Richtung Rudow nach 10 bis 15 Minuten Fahrtzeit am U-Bahnhof Karl-Marx-Straße an. Von dort aus ist der Markt nur ein paar Minuten Fußweg und ein paar Häuserecken entfernt am Richardplatz zu finden.

Der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt: traditionsreich und charmant

Der Rixdorfer Weihnachtsmarkt hat eine ausgesprochen schöne Atmosphäre. Die historische Bauweise des 1360 gegründeten böhmischen Viertels rund um den Richardplatz erzeugt eine ganz besondere Stimmung, zumal auch dadurch, dass zahlreiche karitative Vereine, Organisationen und Verbände selbstgemachte Kleinigkeiten und schönes Kunsthandwerk anbieten.

Mitten im weihnachtlichen Lichtermeer kann man dann meinen, sich gar nicht mehr in Berlin Neukölln aufzuhalten: Historische Gebäude wie eine Trinkhalle, eine Dorfschmiede und die Bethlehemskirche prägen das Bild des Richardplatzes, ebenso wie vergleichsweise niedrig gebaute Mietshäuser.

Der Markt öffnet nur an einem einzigen Adventswochenende, genauer dem zweiten. Dennoch legen wir euch den Markt ans Herz: Er kann als einer der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins gelten.

Lokale Weihnachtsmärkte: gemütlich und prima für einen Besuch am Adventswochenende

Wer es am zweiten Wochenende nicht schafft, den Rixdorfer Weihnachtsmarkt zu besuchen, hat viele weitere Gelegenheiten und Möglichkeiten, denn in Berlin gibt es zahlreiche und unterschiedliche Weihnachtsmärkte, deren Öffnungszeiten so unterschiedlich sind wie die Märkte selbst.

Kleinere, lokal ausgerichtete Weihnachtsmärkte wie der Rixdorfer Markt finden oftmals nur an einem Wochenende statt. Andere öffnen an allen vier Adventswochenenden ihre Pforten: etwa der Adventsmarkt auf dem ehemaligen Gutsherrenhof und heutigen Biodorf Domäne Dahlem.

Die großen Berliner Weihnachtsmärkte laden jeden Tag zum Bummeln ein

Die Märkte, auf denen man auch Karussell fahren und Schlittschuhlaufen kann, sind meist mit extra eingerichteten Locations ausgestattet. Dort könnt ihr einkehren, euch in gemütlicher Runde wärmen, etwas essen und trinken. Die ganz großen Berliner Weihnachtsmärkte sind perfekt geeignet für einen längeren Aufenthalt und erfüllen alle Wünsche nach weihnachtlichen Lichtermeeren, zahlreichen Ständen und Events.

Die großen Märkte sind meist an prominenten Orten gelegen. Von sich reden machen etwa der Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz oder der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt.

Es gibt viele weitere Weihnachtsmärkte. Auf allen können hübsche Dinge und Kunsthandwerk eingekauft werden und überall kommen Leckereien hinzu: vom Punsch bis zu den beliebten heißen Suppen, Crépes, Mandeln und vielen anderen Köstlichkeiten. Damit ihr euch nicht umsonst aufmacht, hilft ein Blick in den „Weihnachtsmarktplaner Berlin“.

Für welchen Berliner Weihnachtsmarkt ihr euch auch immer entscheidet: ob für einen kleinen Markt oder für einen großen, ob für einen Markt mit Tradition oder für einen voller „Action“:

Wir wünschen euch eine zauberhafte Adventszeit!

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