Aus dem Alltag eines Telefonhelden

veröffentlicht von Das DBS-Bloggerteam am Thu, 07/04/2019 - 14:41
Aus dem Alltag eines Telefonhelden

Hallo! Ich bin Thomas und meine Freunde nennen mich alle Tom. Ursprünglich komme ich aus einer Kleinstadt in der Nähe von Hannover. Nach meinem Abitur habe ich mich dazu entschieden, Jura zu studieren. Mir war eigentlich schon recht früh klar, dass ich in die große Stadt möchte. Viele Freunde aus meinem Jahrgang haben ähnliches vor. Nachdem ich in meiner Schulzeit ein Praktikum bei einem Rechtsanwalt in Hannover absolviert habe, wurde mir schnell klar, dass es mich in diese Richtung zieht. Verschiedenen Menschen mit ihren unterschiedlichen Problemen zu ihrem Recht zu verhelfen, faszinierte mich schon ab dem ersten Tag. Mein Ziel war klar: Ich will nach Berlin und Jura studieren.

Ein Neuanfang

Es war nicht einfach, in Berlin eine Bleibe zu finden, doch der Zufall wollte es und ich fand ein Gesuch bei ebay-Kleinanzeigen, in welchem eine Studentin einen Mitbewohner suchte. Ich hatte Glück und bekam das begehrte Zimmer. Fast zeitgleich fand ich dort auch eine Stellenanzeige für Mitarbeiter im Kundenservice bei der DBS-GmbH. Hier werden Mitarbeiter für das telefonische Sekretariat gesucht, das unter anderem auch von Anwälten genutzt wird! Ich dachte nur: „Bingo, das passt doch“. Erstens kann ich während meines Studiums noch ein wenig Praxiserfahrung sammeln und zum anderen meine Kasse aufbessern. Am Anfang war ich natürlich skeptisch. Neue Stadt, neue Menschen, der erste Job. Gerade wenn sich ein neuer Lebensabschnitt auftut, ist dieser häufig mit Angst und Unbehagen verbunden. Doch dank der tollen Kollegen und Trainer in meinem Job und der lockeren Atmosphäre, lösten sich meine Bedenken schnell in Wohlgefallen auf.

Job, Studium und Musik

Der stetige Wechsel zwischen Büchern, Vorlesungen und dem Job gestaltet sich nicht immer einfach, doch gerade das „praktische“ Arbeiten als „Telefonheld“ bei der DBS-GmbH macht Spaß. Ich bin Schnittstelle zwischen Mandanten und den Anwälten. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen verstehe ich mich sehr gut und meine direkte Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr für mich, auch wenn es mal etwas stressiger wird. Zum Glück kann ich meine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten, so dass der Job mit meinem Studium harmoniert. Apropos Studium: In meinem Studiengang habe ich einige Leute kennengelernt, die in ihrer Freizeit Musik machen. Wir wollen zusammen eine Band gründen und auch regelmäßig proben. Da ich leidenschaftlich gerne Schlagzeug spiele, hatten wir schnell ein Gesprächsthema. Auch da kommen mir die flexiblen Arbeitszeiten der DBS GmbH zugute. Auch eine nachträgliche Änderung oder Erweiterung meiner Arbeitszeiten ist kein Problem. So kann ich tatsächlich auch meiner Leidenschaft nachgehen und Musik machen.

Ich bin angekommen

Durch besonders gute Arbeit kann ich mir auch Geld auf meine Incentive-Card laden lassen und mir einfach mal etwas gönnen oder einen Wocheneinkauf machen.
Mit manchen Kolleginnen und Kollegen bin ich mittlerweile privat befreundet, sodass wir ab und an mal nach Feierabend in der benachbarten Cocktailbar Zapata den Tag ausklingen lassen. In der Nähe des Kleistparks, wo ich arbeite, gibt es unzählige Bars, Cafés und Restaurants die zum Verweilen einladen. Wenn ich Feierabend habe, kann ich im benachbarten Supermarkt für meine Mitbewohnerin und mich einkaufen, was sehr praktisch ist. Das Wochenende verbringe ich gerne mit Kommilitonen. Entweder büffeln wir zusammen oder gehen aus oder machen Musik.  

Ich fühle mich hier in Berlin mittlerweile richtig wohl und ich hätte nicht gedacht, dass der Einstieg tatsächlich nicht so schwer war, wie ich es mir gedacht habe. Ich freue mich auf das, was die Zukunft bringen wird!

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Das DBS-Bloggerteam

Unser Bloggerteam setzt sich aus verschiedenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der DBS-GmbH zusammen. Aus geteiltem Interesse an Social Media, Gestaltung und dem Erstellen von Texten arbeiten wir gemeinsam an neuen Beiträgen rund um unsere Tätigkeit, unseren Standort, Aktuelles oder stellen uns euch in den Telefonhelden-Talks vor.

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